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SUMMARY:Premiumseminar:6. Workshop Vorbereitung Sachverständigenprüfung: Bauphysik - Wärme- und Feuchteschutz für Dach- und Wandkonstruktionen Nr. 043
DESCRIPTION:Weitreichende Kenntnisse des Wärme- und Feuchteschutzes von Gebäuden sind für einen Sachverständigen im Dachdeckerhandwerk unbedingt erforderlich. Dach- und Wandkonstruktionen unterliegen durch das heutige Nutzungsverhalten der Bewohner derart starken Beanspruchungen\, dass selbst kleinste Fehler zu gravierenden Folgeschäden führen können. Die Palette der bauphysikalischen Schäden reicht dabei von einem hinnehmbaren\, leicht erhöhten Wärmeverlust bis hin zu einer Unbewohnbarkeit von Gebäudeteilen. Nicht ausreichend gedämmte Wärmebrücken\, fehlerhafte Luftdichtheitsschichten / Dampfsperren oder ein falsches Nutzerverhalten können einen Schimmelpilzbefall der Innenoberflächen oder des Bauteilinneren nach sich ziehen. Mit dem Schimmelbefall und der Exposition von Sporen sind mitunter große gesundheitliche Beeinträchtigungen der Bewohner verbunden. \nInhalte Tag 1\nWärmeschutz\n\nRegelwerke z.B. DIN 4108\, ENEV\, DIN EN ISO 13788-5\nBegriffe (u.a. Wärmeleitzahl\, Wärmedurchgangswiderstand\, Mindestwärmeschutz\, Wärmeübergangswiderstände\, RT-Wert\, U-Wert)\nU-Wertberechnung homogener und inhomogener Bauteile\nErmittlung erforderlicher Dämmstoffdicken\nAnforderungen nach aktueller Energieeinsparverordnung\nEinzelbauteilverfahren und Sanierungslösungen\nFachunternehmererklärung\n\nFeuchteschutz\n\nBegriffsdefinitionen\n\nabsolute und relative Luftfeuchte\nDiffusion und Konvektion\n\n\nMaßnahmen zur Vermeidung eines konvektiven Feuchteeintrags in Dachkonstruktionen\nTaupunkt und Taupunktlage\nSD-Wert und Auswahl von Dampfsperren\nTrocknungsreserven nach DIN 68800-2 bei beidseitig diffusionshemmend geschlossenen Bauteilen und eingeschlossenen Holzbauteilen\nbauphysikalische Berechnungen von Dach- und Wandkonstruktionen mit dem Glaserverfahren (Fälle A-D)\n\nInhalte Tag 2\n\nLuftdichtheit von Gebäudehüllen\nMängel bei Luftdichtheitsschichten und deren Folgeschäden\nAnforderungen der Regelwerke u.a. DIN 4108\, ENEV\nArten und Sicherheiten von Luftdichtheitsschichten\nHerstellung von bahnenförmigen Luftdichtheitsschichten\nEinbau und Befestigung von Luftdichtheitsschichten\nNahtüberlappungen und Detailgestaltungen bei Anschlüssen an Durchdringungen und begrenzenden Bauteilen\nÜberprüfung der Luftdichtheit mit dem Blower-Door-Verfahren\nInstationäre Bauteilberechnung von ein und mehrdimensionalen Wärme- und Feuchtetransporten in mehrschichtigen Bauteilen mit der EDV Software – WUFI
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SUMMARY:Premiumseminar: 7. Workshop Vorbereitung Sachverständigenprüfung: Das Sachverständigengutachten vom Beweisbeschluss bis zur Abgabe Nr. 044
DESCRIPTION:Eine der grundlegenden Leistungen eines Sachverständigen ist die Erstellung von Gutachten für Gerichte\, Behörden\, Unternehmen oder Privatleute. Je nach Auftraggeber und Anlass werden die Arten Gerichts-\, Privat- und Schiedsgutachten unterschieden. Wie ein Gutachten im Einzelnen auszusehen hat\, ist jedoch nicht genau festgeschrieben. Allgemeine Grundsätze beschreiben\, dass ein Gutachten systematisch aufgebaut\, übersichtlich gegliedert und auf das Wesentliche beschränkt sein sollte. Ferner sollte jedes Gutachten für den Fachmann nachvollziehbar begründet und für den Laien z.B. Privatmann oder Richter gut verständlich sein. Im letzten Modul der Vorbereitung auf die Sachverständigenprüfung im Dachdeckerhandwerk wird der kompetente Referent\, Heino Rotthäuser\, u.a. anhand von typischen Beispielen aus der Praxis des Dachdeckerhandwerks einen Leitfaden für die Erstellung eines Gutachtens mit den Teilnehmern zusammen erarbeiten. Der langjährige Sachverständige Rotthäuser wird in diesem Zusammenhang auch die Organisation und den Ablauf des Ortstermins und die Dokumentation des Sachverhalts auf der Baustelle ausführlich erläutern. Ferner gibt Herr Rotthäuser wichtige Hinweise für die Zusammenarbeit mit dem zuständigen Richter bei Unklarheiten im Beweisbeschluss des anzufertigenden Gerichtsgutachtens. \nInhalte\n\nArten von Gutachten\n\nGerichtsgutachten\, Privatgutachten\, Schiedsgutachten\, Obergutachten\n\n\nBeweissicherungsverfahren\n\nBeauftragung durch den Beweisbeschluss\, private Beauftragung\n\n\nDer Ortstermin\n\nEinladungen zum Ortstermin\, beteiligte Personen\nErmittlung der erforderlichen Daten auf der Baustelle und deren Dokumentation\nMitarbeit von Hilfskräften\n\n\nBeurteilungsgrundlagen für das Gutachten\, Regelwerke\, Normen\, Erfahrungen\, Publikationen\n\nBeurteilungen von Sachverhalten\nGebrauchsüblicher Betrachtungsabstand bei der Beurteilung der optischen Qualität\nHinzunehmende Unregelmäßigkeiten bei Gebäuden und Bauleistungen\nWertminderungen nach dem Zielbaumverfahren\n\n\nLeitfaden für das Gutachten\n\nDeckblatt\, allgemeine Angaben und Aufgabenstellung\nInhaltsverzeichnis / Gliederung\nBeweisbeschluss\, Inhalte und Umfang des privaten Auftrags\nDokumentationen der Daten des Sachverhalts\nSkizzen und Fotografien\, Einheiten\, Dimensionen\, Messungen\, Versuche\nNachvollziehbare sachverständige Beantwortung der Fragestellungen inkl. Quellehinweisen\n\n\nAbgrenzung zu anderen sachverständigen Leistungen\nZusammenfassung\, Unterschrift\, Rundstempel\nHonorarrechnung
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SUMMARY:Premiumseminar: 8. Workshop Vorbereitung Sachverständigenprüfung: Schadensdiagnostik im Dachdeckerhandwerk – Messtechnik und Datenermittlung in der Bauphysik Nr. 45
DESCRIPTION:Von folgenreichen Bauschäden ist eine Vielzahl von Bauwerkteilen betroffen. Sowohl im Neubaubereich als auch bei der Modernisierung von Gebäuden im Bestand können sich schon kleinste Anwendungsfehler und Mängel aufgrund von Unachtsamkeiten gravierend auf die Funktionsfähigkeit des Bauteils oder die Bauwerkshygiene auswirken. Überdurchschnittliche Wärmeverluste\, Schimmelpilzbildung\, Feuchteschäden oder Zugerscheinungen in Innenräumen sind häufig festgestellte Folgeschäden. Aber auch der Immobilienbesitzer trägt manchmal mit seinem falschen Nutzerverhalten zum Versagen der Raumhygiene bei. \nInhalte\n\nSchadensfälle aus der Praxis anhand von Baustellendokumentationen\nLuftdichtheitsmessungen mit dem Blower-Door-Verfahren\n\nDifferenzdruckmessung nach Norm\nLeckage-Überprüfung zur Qualitätssicherung\nGebäudevorbereitung und Ermittlung der Gebäudedaten\nVerschiedene Methoden der Leckage-Ortung\nThermoanemometer\, Nebelmaschine und Rauchstift\nInterpretation der Messergebnisse\n\n\nOberflächenfeuchtigkeit\n\nzerstörend oder zerstörungsfrei\nBohrlochmessung\nelektrische Widerstandsmessung\nDielektrizitätverfahren\nMikrowellenverfahrung\n\n\nLuftfeuchtigkeit\n\nstationär\ninstationär\n\n\nOberflächentemperaturen\n\nKontaktthermometer\nInfrarotthermometer\n\n\nThermografie der Oberflächentemperaturen bei Innen- und Außenbauteilen\n\nVoraussetzungen für Wärmebildaufnahmen\nKameraeinstellungen\nWärmebilder interpretieren\n\n\nSchimmelpilze in Konstruktionen und auf Oberflächen\n\nFestlegung der Untersuchungsstrategie\nverschiedene Luftuntersuchungen (Luftkeim- und Partikelmessung)\nOberflächenbeprobungen (Abklatsch-\, Klebefilmproben)\nMaterialproben\nSanierungsmaßnahmen\n\n\nDokumentationen\, Stellungnahmen\, Gutachten\nFragen zu aktuellen Baumaßnahmen / Schadensfällen
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LOCATION:Eslohe\, Bildungszentrum des westf. Dachdeckerhandwerks e.V\, Böttenbergstr. 20\, Eslohe\, 59889\, Deutschland
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